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Kurze und durchmesserreduzierte Implantate vs. Knochenaufbau – Was machen wir wann?

Speaker: Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets

Klinische Knochenverhältnisse am Patienten zeigen bei längerer Zahnlosigkeit oft schmale und/oder vertikal reduzierte Knochensituationen. Um dem Patienten den Wunsch eines festsitzenden Zahnersatzes dennoch zu ermöglichen, kann der Implantologe entweder auf durchmesserreduzierte und/oder kurze Implantate zurückgreifen oder sich für einen Knochenaufbau entscheiden.

Der Vortrag soll zunächst einen Überblick über den aktuellen Wissensstand bezüglich durchmesserreduzierter und kurzer Implantate hinsichtlich biomechanischer und knochenphysiologischer Aspekte geben. Anschließend wird eine Abgrenzung zu alternativen augmentativen Verfahren bezüglich der Wahl des Augmentationsverfahrens und des Materials gegeben.

Xenogene, synthetische und allogene Knochenersatzmaterialien (KEM) nehmen heute einen sehr hohen Stellenwert in der augmentativen dentalen Chirurgie ein und können in mancher Hinsicht sogar dem autologen Knochen überlegen sein. Anhand von Fallbeispielen wird Prof. Smeets die Vor- und Nachteile verschiedener KEM indikationsbasiert diskutieren (u.a. Socket Preservation, Kieferkammaugmentation, Sinusbodenelevation) und erläutern welche Faktoren für ein erfolgreiches Ergebnis wichtig sind und beachtet werden müssen.

Außerdem wird er auch auf neue Technologien wie z.B. die Knochenring-, die maxgraft® bonebuilder Technik und kortikale, allogene Platten (“Schalentechnik”) eingehen.

Ferner werden Fragen zur Optimierung der Geweberegeneration diskutiert (z.B. Einsatz von Schmelz-Matrix-Proteinen oder Thrombozytenkonzentrate wie PRF). Was kombinieren wir wann und mit welchem KEM?

Speaker: Univ.-Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets

Für Ihre Teilnahme erhalten Sie 5 Fortbildungspunkte.
Teilnahmegebühr: 109,00 € zzgl. MwSt.

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