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Speaker: Dr. Anke Isser

Mit der Knochenringtechnik und dem maxgraft® bonebuilder stehen zwei Verfahren zur vertikalen und horizontalen Augmentation zur Verfügung. Beide Verfahren vermeiden Entnahmestellenmorbidität und verkürzen die Operationszeit für den Behandler und den Patienten.

Dabei liegt die Herausforderung beider Techniken nicht primär im Hart-, sondern im Weichgewebemanagement und der Infektionsprophylaxe. Daher wird im Rahmen dieser Fortbildung neben den Indikationen, Vor- und Nachteilen der genannten Verfahren und deren Alternativen, ein alltagstaugliches Praxiskonzept für die ein- und zweizeitige Kieferkammaugmentation vorgestellt, das darauf ausgerichtet ist, Dehiszenzen und damit verbundene Misserfolge zu vermeiden.

Der Einsatz eines Knochenrings aus prozessiertem allogenen Spenderknochen macht die Entnahme von autologem Knochen überflüssig. Durch die Sofortimplantation wird die Behandlungszeit für den Patienten deutlich verkürzt.
Der maxgraft® bonebuilder macht die zeitaufwendige Adaption eines Knochenblocks und die Entnahme autologen Knochens überflüssig. Dadurch wird die Operationszeit und das Risiko von Infektionen reduziert.

Vortrag:

  • Indikationen Ringtechnik und maxgraft® bonebuilder
  • Weichgewebemanagement (zur Prävention von Dehiszenzen)
  • Vor- und Nachteile der Verfahren
  • Klinische Fälle

Hands-On am Tierpräparat:

  • Vertikale Augmentation mit Knochenringen
  • Schnitt- und Nahttechniken
  • Weichgewebemobilisierung


Für Ihre Teilnahme erhalten Sie 5+1 Fortbildungspunkte.

Teilnahmegebühr: 125,00 € zzgl. MwSt.

Speaker: Dr. Anke Isser

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